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Beim Training sägten sie an seinen Beinen

+++ Texas Chainsaw Massacre in Real Life +++

Es klingt, wie in einem Horrorfilm, doch Mhlengi Gwala musste dieses Szenario wirklich miterleben.

In Südafrika wurde der Triathlet frühmorgens beim Training von drei Männern angegriffen.Sie wollten weder Wertsachen, noch Geld. Die Unbekannten stürzten ihn gewaltsam vom Fahrrad, schleppten ihn in die Büsche und versuchten dann dort seine Beine abzusägen. Wie die Täter gestört werden konnten, ist noch nicht klar. Aber die Polizei hat die Untersuchung wegen versuchten Mordes eingeleitet, erklärte Thulani Zwane, ein Polizeisprecher in der südlichen Provinz KwaZulu-Natal. Laut Polizei war der 27 Jahre alte Triathlet Mhlengi Gwala am frühen Morgen in der Hafenstadt Durban im Stadtviertel Umbilo auf dem Weg zum Fitnesszentrum, als er angegriffen wurde.

Große Solidarität mit dem Triathleten

Für die Polizei ein vollkommen neues Verbrechen, in der sonst kriminellen Region. (Etwa 50 Menschen werden dort täglich Opfer eines Gewaltverbrechens.) Die Angreifer fügten dem Triathleten schwerste Verletzungen zu, flohen jedoch aus unbekanntem Grund, ohne dass sie am Ende eines seiner Beine absägten. In mehreren Medienberichten ist zu lesen, dass dieses unfassbare Verbrechen nur gescheitert sei, weil eine stumpfe Säge verwendete wurde.

Der Triathlet wurde danach sofort operiert, ob bleibende Bewegungseinschränkungen zu erwarten sind, ist unklar.  Im Zuge dieser Gräueltat gab es viel Zuspruch für den jungen Triathleten. Eine eingerichtete Crowdfunding-Kampagne hat nun schon umgerechnet bereits etwa 50.000 Euro eingesammelt. Hier könnt auch ihr helfen: https://www.backabuddy.co.za/champion/project/get-mhlengi-back-on-his-bike