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5 Dinge, mit denen man unbewusst seinem Auto schadet

Es ist des Deutschen liebstes Spielzeug. Dennoch wird es oft falsch behandelt, wenn auch unbewusst. Diese fünf Dinge machen viele Autofahrer verkehrt.

  1. Reifendruck: Zu wenig Luft im Reifen kann den Verschleiß der Reifen und Benzinverbrauch erhöhen. Das wiederum kann in einer verzogenen Achse resultieren.
  2. Vollbremsungen: Neben des erhöhten Risikos eines Auffahrunfalls ist das Malträtieren der Bremse ein Garant für einen baldigen Werkststattbesuch.
  3. Vollgas: Auch über diese Fahrweise freut sich weder der Motor noch das Portemonnaie.
  4. Dreckiges Auto: Ein schmutziges Auto greift, gerade im Winter durch Streusalz, die Karosserie an und führt unweigerlich zur Rostbildung. Daher sollte regelmäßig die Autowaschanlage besucht werden.
  5. Ölwechsel: Der Ölstand muss regelmäßig überprüft und ggf. mit der empfohlenen Menge in der Gebrauchsanleitung abgeglichen werden. Andernfalls droht ein Motorschaden.