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Das sind die schnellsten Spieler der EM 2016

Diese Sprintasse machen Usain Bolt Konkurrenz

Seit dem 10. Juni 2016 läuft die 16. Europameisterschaft in Frankreich. Bis zum 10. Juli gehen erstmals 24 Teams an den Start und spielen den neuen Europameister aus. Rekordsieger sind derzeit Deutschland und Spanien mit jeweils 3 Titeln. Topfit präsentieren sich alle Teilnehmer und brechen einen Geschwindigkeitsrekord nach dem anderen. Die 5 schnellsten Sprinter der EM bisher haben wir hier für euch aufgeführt. Zwei Überraschungen sind auf jeden Fall dabei und Cristiano Ronaldo steht schonmal nicht an der Spitze.

Platz 5: Sergio Ramos mit 30,6 Km/h

Sowohl bei Real Madrid als auch in der Nationalelf interpretiert Ramos die Position des rechten Verteidigers sehr offensiv, kann aber auch in der Innenverteidigung eingesetzt werden. Er wird in der Abwehr auf Grund seiner Zweikampfstärke und seines Stellungsspiels geschätzt. Das liegt vor allem an seinem Timing. Auf Grund seiner Kopfballstärke ist er bei Standardsituationen immer vorne mit dabei.

Platz 4: Wayne Rooney mit 31,2 Km/h

Wayne Rooney kommt im Dribbling mit dem Leder auf 31,2 km/h. Der gebürtige Liverpooler ist der jüngste Spieler, der je in der englischen Nationalmannschaft gespielt und auch der jüngste, der je für die Three Lions getroffen hat. Am 8. September 2015 erzielte Rooney mit einem Strafstoß gegen die Schweiz seinen 50. Treffer für England. Damit hat der Profi von Manchester United die britische Legende Bobby Charlton überflügelt und ist Rekordtorschütze der englischen Nationalmannschaft.

Platz 3: Cristiano Ronaldo mit 33,6 Km/h

Durch seine hohe Antrittsschnelligkeit ist er zudem häufig in Sprintduellen gegen die Verteidigung erfolgreich, wobei er diese sowohl in Laufduellen auf dem Flügel oder beim Zug in die Mitte demonstriert. Aufgrund des harten Schusses ist er von außerhalb des Strafraums ebenso torgefährlich wie innerhalb des 16-Meter-Raums. Durch eine überdurchschnittliche Sprungkraft gehört auch das von Flügelspielern zumeist etwas vernachlässigte Kopfballspiel zu Ronaldos Stärken.

Platz 2: Kingsley Coman mit 35,2 Km/h

Was für einen Aufstieg hat der französische Flügelstürmer hinter sich! Als 19-Jähriger kann Kingsley Coman schon Paris Saint Germain, Juventus Turin und FC Bayern München in seiner Vita vorweisen. Als Leihspieler und eigentlich nur als BackUp für Robben und Ribery verpflichtet, entwickelte sich Kingsley Coman zu einem der Leistungsträger beim FC Bayern. Dass er sich vor dem Niederländer kaum verstecken muss, beweist auch ein Blick auf den Top-Speed. Demnach führt der 19-Jährige den Ball mit beachtlichen 35,2 km/h am Fuß. Der FC Bayern hat nach der Flügelzange Robben/Ribery nun für die Zukunft schon nachgelegt und mit Coman und Costa herausragende Nachfolger gefunden.

Platz 1: Gareth Bale mit 36,9 Km/h

Zu Bales Qualitäten gehören eine sehr hohe Grundschnelligkeit, eine in höchster Geschwindigkeit sehr enge Ballführung und gute Ballkontrolle sowie präzise Flanken. Er ist Linksfuß, jedoch auch mit dem rechten Fuß überdurchschnittlich stark. Bale verfügt über einen starken aber präzisen Schuss und einen sehr guten Abschluss. Weiterhin hat er sich besonders seit dem Frühjahr 2013 als erfolgreicher Freistoßschütze hervorgetan. Zu Beginn seiner Karriere bei Tottenham Hotspur wurde er häufig als linker Verteidiger eingesetzt. Später jedoch setzte sein Trainer Harry Redknapp Benoît Assou-Ekotto als Linksverteidiger ein und zog Bale ins linke Mittelfeld vor, wo dieser seine Schnelligkeit und seinen Offensivdrang besser und sicherer ausleben konnte und mit Aaron Lennon eine Flügelzange bildete. Auf dieser Position führte er die Rolle eines klassischen Flügelspielers aus, der die Seitenlinie bearbeitet und über Flankenläufe nach vorne arbeitet. Seit 2012 wurde er unter André Villas-Boas als hängende Spitze und mit vielen taktischen Freiheiten eingesetzt, wodurch er neben seiner Schnelligkeit und Technik auch seine Kreativität und die angesprochene hohe Torgefährlichkeit noch besser ausspielen konnte.

Das Geschwindigkeits-Ranking in der Übersicht:

1. Gareth Bale - 36,9 km/h
2. Kingsley Coman - 35,2 km/h
3. Cristiano Ronaldo - 33,6 km/h
4. Wayne Rooney - 31,2 km/h
5. Sergio Ramos - 30,6 km/h


Das Quiz zur EM 2016: Welcher Fußballer bist du?

Das sind die elf heißesten Spieler der EM

Mädelsabend: Bachelor gucken, GNTM gucken, Fußball gucken. Was, Fußball? Ja, denn einige EM-Spieler sind sooo heiß, dass sie selbst mit dem Bachelor mithalten können. Jogis "Die Mannschaft" hat schon eine Menge zu bieten. Doch auch die anderen europäischen Clubs haben einiges interessantes "Material" in den Reihen. Und jaaa - es gibt auch andere attraktive Spieler als Portugals Ronaldo, die es sich anzuschauen lohnt. Wir zeigen sie euch - die heißeste "Elf" der EM.

Hugo Lloris (Frankreich)

Hugo Lloris ist rein sportlich einer der Helden der französischen Nationalmannschaft. Dort trägt er die Kapitänsbinde und hat den Franzosen schon so manches Gegentor gehalten. Der 29-Jährige zählt zu den besten Keepern Europas. Er steht in der englischen Premier League bei Tottenham Hotspur unter Vertrag. Privat ist Hugo Lloris eher ein ruhiger Vertreter. Zumindest sieht man ihn selten bei emotionalen Ausbrüchen.

Jan Vertonghen (Belgien)

Jan Vertonghen spielt gern. Aber nicht nur Fußball. Seit einem Twitter-Post weiß die Fußball-Welt, dass der belgische Nationalspieler ein Faible für Gesellschaftsspiele hat. Denn im Gepäck nach Frankreich hatte der bei Tottenham Hotspur unter Vertrag stehende Spieler nicht nur "Die Siedler von Catan", sondern auch "Die Werwölfe vom Düsterwald". Er scheint damit sowas wie der Klassenclown bei den Belgiern zu sein, sorgt er doch so immer für gute Laune.

Lorik Cana (Albanien)

Lorik Cana ist Kapitän bei der albanischen Nationalmannschaft. Das hat Gründe, die mit dem Lebenslauf zu tun haben. Denn mit 32 Jahren hat der in der Schweiz aufgewachsene und für einen französischen Verein kickende Lorik Cana die wohl längste Profi-Erfahrung des albanischen Teams. Cana ist ein Allround-Fußballer, der sich (fast) in jeder Position wohl fühlt. Sein Spitzname "der Zerstörer" deutet auf seinen entschiedenen, kompromisslosen Fußball-Stil hin, der durchaus Erfolg verspricht.

Gerard Piqué (Spanien)

Piqué - das ist für viele spanische Fußballfans ein Synonom für Erfolg. Der Innenverteidiger des FC Barcelona war beteiligt am WM-Titel der Spanier 2010 und auch am EM-Titel 2012. Obwohl es sportlich für die spanische Nationalmannschaft nicht mehr so gut läuft, hat Piqué - liebevoll "La Furia Roja" genannt - seiner Mannschaft nicht den Rücken gekehrt. Er will mit Spanien wieder Angreifen und so das frühe Vorrunden-Aus der 2014er WM in Brasilien wettmachen. So oder so: Piqué macht immer eine gute Figur.

Ashley Williams (Wales)

Ashley Williams hat zwar einen feminin wirkenden Vornamen, aber der sollte keinen Gegner über die Qualitäten des Walisen täuschen. In seinem Heimatverein Swansea City jedenfalls gibt er den Ton an. Und auch in der walisischen Nationalmannschaft sorgt Williams neben Superstar Gareth Bale für Erfolge. Nicht umsonst ist Wales erstmals bei einer EM dabei.

Albin Ekdal (Schweden)

Er ist jung (26 Jahre), sportlich erfolgreich und er sieht gut aus. Albin Ekdal ist seit 2011 fester Bestandteil der schwedischen Elf. Der kopfballstarke Schwede ist beim Hamburger SV unter Vertrag. Um ein Haar hätte Ekdal nicht bei der EM teilnehmen können. Denn während einer Party in Hamburg verletzte sich Ekdal und hatte längere Zeit damit zu kämpfen. Doch die Mädels wird's freuen: Er wurde dennoch für die EM Teilnahme nominiert.

Ondrej Duda (Slowakei)

Ondrej Duda ist erst seit 2015 in der slowakischen Nationalmannschaft und versteht sich in angriffslustigem Offensivfußball. Doch defensiv kann der beim polnischen Erstligisten Warschau unter Vertrag stehende Ondrej Duda auch.

Adrien Silva (Portugal)

Er spielt zwar für Sporting Lissabon und hat den portugiesischen Pass, doch irgendwie ist die EM ein kleines Heimspiel. Denn Adrein Silva ist in Frankreich geboren. Unter Ronaldos enormem Schatten sind viele portugiesische Spieler nur kleine Lichter. Doch bei genauem Hinsehen, entpuppt sich der 27-Jährige als Konkurrenz: Auch Silva kann Fußball spielen und sieht dabei sehr passabel aus.

Gylfi Thor Sigurdsson (Island)

EM-Neuling Island hat seinen Erfolg maßgeblich dem Goalgetter Gylfi Thor Sigurdsson zu verdanken. Mit ganzen sechs Treffern in 10 Partien in der Qualifikation kann man wohl sagen, dass er Island zur EM geschossen hat. Als kleinstes Land dieser EM verfügt Island über keine Profiliga, sodass Sigurdsson - wie fast alle Teamkollegen - im Ausland angeheuert hat. Er spielt bei Swansea City (Premier League) und kickte auch schon in der Bundesliga.

Marcus Rashford (England)

Mit erst 18 Jahren ist Marcus der jüngste Kicker des Turniers und in England DER Shootingstar. Im vergangenen Februar hatte er seinen ersten großen Auftritt im A-Kader von Manchester United. Dabei erzielte er 5 Treffer in 15 Spielen. Kein Wunder also, dass auch andere Trainer wie z.B. Nationalcoach Roy Hodgsons auf ihn aufmerksam wurden. Am 27. Mai, bei seinem ersten Spiel für England, traf er nach nur drei Minuten und verhalf den „Three Lions“ so zur Führung gegen Australien. 4 Tage später kam die Nominierung für die EM 2016. Obwohl er einen rasanten Aufstieg hingelegt hat, wirkt Rastford stets etwas schüchtern. Man hört ihn kaum reden, dafür aber umso mehr lachen. Sein Dribbling treibt jede Abwehr in den Wahnsinn und die Mädels vorm TV werden ganz wuschig wenn sie ihn sehen.

Will Grigg (Nordirland)

Der 24-jährige Will ist Stürmer für die Nordiren und der Liebling des Publikums. Für ihn gibt es sogar einen eigenen Song: In der abgelaufenen Saison verhalf er Wigan Athletics zum Aufstieg in die 2. Liga, in dem er 25 Tore für den englischen Drittligisten versenkte. Bei jedem Treffer grölte das Stadion: "Will Griggs on fire, your defence is terrified." Kaum zu glauben, aber der Song schaffte es in England tatsächlich in die Download-Charts. Besonders toll daran ist, dass die Einnahmen in eine Stiftung zugunsten eines erkrankten Fans von Wigan fließen. Im dritten Vorrundenspiel gegen Deutschland wird er versuchen die deutsche Abwehr aus dem Konzept zu bringen. Das werden wir im Auge behalten.


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