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Diese 6 Fehler darfst du nicht machen!

Wenn du das befolgst, verbesserst du dein Laufen enorm

Laufen ist einfach - eigentlich. Motivation und vor allem die richtige Vorgehensweise führen zum Erfolg. Trotzdem werden immer wieder Fehler gemacht, die einen das Laufen, das sowieso schon für viele sehr unangenehm ist, erschweren. Doch wenn man die folgenden wichtigsten Regeln einhält, wird das Laufen bald viel erträglicher.

5. Falsches Dehnen!

Über das Dehnen kann man sich streiten. Die einen sagen, ohne geht es nicht. Einige bestreiten seine Wirkung gänzlich. Und andere praktizieren es nur nach dem Laufen. Erwiesen ist jedoch, dass ein flexibler Muskel der regelmäßig gedehnt wird, gegen Verletzungen besser gewappnet ist. Nur sollte man die Dehnübungen selbstverständlich richtig ausführen. Dazu gehört auch der richtige Zeitpunkt des Dehnens. Minutenlanges Dehnen vor einem Lauf ist nicht angebracht. Es kann Ihre spätere Laufleistung stark behindern. Machen Sie es besser, wie die Topathleten und laufen Sie sich warm oder wärmen Sie sich mit lockeren Sprüngen auf der Stelle auf. Nach dem Lauf kann dann gedehnt werden. Aber: je härter das Training, desto leichter und schonender sollten die Dehnübungen danach sein. Denn nach einem anstrengenden Training haben sich in den Muskeln feine Risse gebildet, die durch zu starkes Stretching noch verstärkt werden könnten. Bei leichtem Training kann das Nachdehnen dagegen intensiver sein.

6. Stress im Schritt!

Plane genügend Zeit für dein Training ein. Zu viel Stress sorgt für Ineffizienz beim Laufen. Versuche Dich deinem Training ganz und gar hinzugeben. Schiebe den Terminkalender so frei, dass vor und nach dem Laufen genügend Zeit hast dich umzuziehen, aufzuwärmen und zu duschen. Nur ganz konzentriert kannst du aus deinem Ausdauerlauf auch die besten Ergebnisse ziehen.

Wenn Sie Stress abbauen möchten, dann sollten Sie mindestens jeden zweiten Tag 30 bis 60 Minuten laufen. Wer es richtig macht, sollte sich nach dem Laufen besser fühlen als davor. Das erreicht man wiederum am besten, wenn man im Wohlfühltempo (siehe Fehler 3) unterwegs ist. Das ist eine Geschwindigkeit, bei der man sich noch problemlos mit jemandem unterhalten kann. Das optimale Tempo zum Stressabbau erzielt man mit Pulswerten zwischen 65 und 75 Prozent der maximalen Herzfrequenz. Die Eckdaten für dieses moderate Tempo bestimmt man am besten bei einer sportmedizinischen Untersuchung. Auch Menschen, die rauchen, übergewichtig sind oder unter Bluthochdruck leiden, sind gut beraten, sich vor Beginn sportlicher Aktivitäten gründlich durchchecken zu lassen.

Schau dir hier im Video weitere Fehler von Hobbyläufern an, um auch deine Erfolge beim Laufen zu maximieren. Von falscher Haltung bis falsche Atmung gibt es jede Menge zu optimieren.

Zurück zu den Fehlern 1 und 2

Zurück zu den Fehlern 3 und 4

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